Eine Abbaustelle und Deponie wie Kreislauf Unteregg muss möglichst gut und mit möglichst wenig Einfluss auf Umwelt, Verkehr und Natur geplant werden. Blöchlinger koordiniert das Vorgehen deshalb sehr eng mit den zuständigen Stellen beim Kanton St. Gallen und mit der Gemeinde Eschenbach. Die Bevölkerung hat im Rahmen der offiziellen Mitwirkungsprozesse die Möglichkeit, ihre Anliegen einzubringen.
«Mit der «Unteregg West» können wir unseren ökologisch sinnvollen Weg fortsetzen und dazu beitragen, dass die Bauwirtschaft nachhaltiger wird. Auf die Bevölkerung in Eschenbach und umliegenden Gemeinden nehmen wir möglichst viel Rücksicht.»
Umweltbewusstsein steht bei Kreislauf Unteregg im Mittelpunkt. Erfahren Sie, wie wir Verantwortung übernehmen und nachhaltige Lösungen schaffen.

Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A15) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne Kreislauf Unteregg müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.
für die Region See/Gaster


für die Region See/Gaster

Die Fahrten von der heutigen Abbaustelle «Unteregg Ost» (ca. 12 Fahrten pro Tag) würden mit der «Unteregg West» auf ca. 19 Fahrten steigen. Das entspricht einem minimalen Anteil von 0.1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A53) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne die «Unteregg West» müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.