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Die über 100-jährige Blöchlinger AG mit Sitz in Eschenbach SG ist eine feste Grösse in der Schweizer Bau- und Entsorgungsbranche. Sie setzt ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit – insbesondere durch ihr Engagement für die Kreislaufwirtschaft.
Im Zentrum ihrer Tätigkeit steht das Recycling von mineralischen Baustoffen wie Beton, Mischabbruch und Asphalt. Diese werden in den firmeneigenen Anlagen in Neuhaus aufbereitet und als hochwertige Sekundärrohstoffe dem Baukreislauf wieder zugeführt. So entstehen aus Abbruchmaterialien neue Baustoffe, die den heutigen Qualitätsanforderungen problemlos standhalten – ressourcenschonend und CO₂-reduziert.
Die Blöchlinger AG investiert kontinuierlich in moderne Technologien und optimierte Prozesse, um Energieeffizienz und Materialnutzung stetig zu verbessern. Durch ihre konsequente Ausrichtung auf die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen und zur Reduktion von Deponiemengen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz und ihrem fundiertem Know-how zeigt das Unternehmen, wie Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft erfolgreich gelebt werden kann.

Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A15) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne Kreislauf Unteregg müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.
für die Region See/Gaster


für die Region See/Gaster

Die Fahrten von der heutigen Abbaustelle «Unteregg Ost» (ca. 12 Fahrten pro Tag) würden mit der «Unteregg West» auf ca. 19 Fahrten steigen. Das entspricht einem minimalen Anteil von 0.1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A53) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne die «Unteregg West» müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.