Kreislauf Unteregg ist ein Generationenprojekt. Die Entwicklung startete vor rund 10 Jahren. In Betrieb gehen wird Kreislauf Unteregg im Idealfall 2027/2028, in Betrieb sein wird sie rund 30 bis 40 Jahre. Die Darstellung zeigt die wichtigsten Meilensteine.
Unteregg
* Sondernutzungsplan, Umweltverträglichkeitsbericht, Bauprojekt
Einreichen Planunterlagen* z.Hd. Kanton
Vorprüfung durch Kanton
Anhörung und Mitwirkung Öffentlichkeit
Beschluss durch kantonale Regierung
Öffentliche Auflage
Rechtskraft Sondernutzungsplan und Baubewilligung
Rechtskraft Errichtungs- und Betriebsbewilligung
Betrieb
entsteht
Blöchlinger baut die Aktivität in der Kreislaufwirtschaft aus. Es zeigt sich immer deutlicher, dass es für einen ökologisch nachhaltigen Kreislauf eine kombinierte Kiesabbaustelle und Deponie in der Nähe des Werks Hinterwis braucht. Die Idee für den Standort Unteregg West entsteht, die Planungsarbeiten beginnen.
erarbeiten
Für Kreislauf Unteregg braucht es sorgfältige Grundlagenarbeiten in vielen Themenbereichen, von geologischen, technischen und betrieblichen Aspekten bis zur Abklärung der Umweltverträglichkeit mit Themen wie Verkehr und Natur.
Bewilligungen
Die Kantons- und Gemeindebehörden prüfen das Projekt sehr genau. Die Erstellung der Pläne und Gesuchsunterlagen dauert mehrere Jahre. Im Sommer 2025 reicht Blöchlinger das Projekt beim Kanton ein. Die Prüfung der Unterlagen und das Bewilligungsverfahren dauern voraussichtlich bis 2027.
Jahrzehnte
Gegenüber konventionellen Kiesgruben und Deponien hat Kreislauf Unteregg einen grossen Vorteil: Der Blöchlinger Stoffkreislauf verschafft ihr eine wesentlich längere Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren – das Verkehrsaufkommen pro Tag ist deshalb viel kleiner.

Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A15) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne Kreislauf Unteregg müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.
für die Region See/Gaster


für die Region See/Gaster

Die Fahrten von der heutigen Abbaustelle «Unteregg Ost» (ca. 12 Fahrten pro Tag) würden mit der «Unteregg West» auf ca. 19 Fahrten steigen. Das entspricht einem minimalen Anteil von 0.1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A53) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne die «Unteregg West» müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.