Das Gebiet «Unteregg West» wird nach Betriebsabschluss rekultiviert und dient wieder der Landwirtschaft. Schon während der Betriebsphase sorgen gezielte ökologische Massnahmen auch für neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere.
Der grösste Teil des rund 5 ha grossen Gebiets «Unteregg West» wird heute intensiv landwirtschaftlich genutzt. Nach Betriebsende wird es rekultiviert und steht wieder der Landwirtschaft zur Verfügung. Gleichzeitig erhält die Natur mehr Raum, etwa durch Hochstammobstbäume, Waldrandgestaltungen und weitere Vernetzungselemente.
Erste ökologische Ausgleichsmassnahmen sind bereits mit dem Projektstart vorgesehen: Entlang des Stigbächlis entstehen neue Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Während der Betriebsphase von Kreislauf Unteregg sorgen punktuelle Aufwertungsmassnahmen wie die Anlage von Tümpeln oder Steinlinsen dafür, dass beispielsweise Amphibien und Reptilien sowie verschiedene Pflanzenarten attraktive Lebensräume vorfinden.

in drei Etappen

parallel zum Abbau

mit Nassstandorten, naturnaher Wiese und Hochstamm-Obstbäumen

in drei Etappen

parallel zum Abbau

mit Nassstandorten, naturnaher Wiese und Hochstamm-Obstbäumen
Entlang des Stigbächlis entstehen neue Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten.
Umweltbewusstsein steht bei Kreislauf Unteregg im Mittelpunkt. Erfahren Sie, wie wir Verantwortung übernehmen und nachhaltige Lösungen schaffen.

Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A15) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne Kreislauf Unteregg müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.
für die Region See/Gaster


für die Region See/Gaster

Die Fahrten von der heutigen Abbaustelle «Unteregg Ost» (ca. 12 Fahrten pro Tag) würden mit der «Unteregg West» auf ca. 19 Fahrten steigen. Das entspricht einem minimalen Anteil von 0.1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A53) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne die «Unteregg West» müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.