Seit 2019 ist das Gebiet Unteregg im kantonalen Richtplan als Abbaustandort festgelegt. Das Bauprojekt, der Umweltverträglichkeitsbericht und das Verkehrsgutachten wurden von Experten erarbeitet. Die Realisierung erfolgt nach strengen Vorgaben und berücksichtigen den dringenden Bedarf an Deponieraum in der Region.
Das Planungsgebiet «Unteregg West» ist seit 2019 im kantonalen Richtplan als Abbaustandort festgesetzt. Im Rahmen der Richtplananpassung 2021 erfolgte die Festsetzung als Deponiestandort Typ A und Typ B. Die Genehmigung dieser Richtplananpassung durch den Bund erfolgte im August 2022.
Das Planungsbüro EBP Schweiz AG erarbeitete daraufhin das Bauprojekt, den Umweltverträglichkeitsbericht und den kommunalen Sondernutzungsplan sowie ein Verkehrsgutachten für den Standort Unteregg West. Seit 2023 werden im Kanton St. Gallen alle Sondernutzungspläne für Abbaustellen und Deponien von kantonaler und regionaler Bedeutung als kantonale Sondernutzungspläne erlassen. Dies gilt auch für den Abbaustandort und die Deponie «Unteregg West».
Die Realisierung einer Deponie setzt zudem einen Bedarfsnachweis voraus. Dieser wird durch den Kanton erbracht. In der Region See/Gaster herrscht heute ein akuter Mangel an Deponieraum.
«Eine kombinierte Kiesgrube und Deponie in einem landschaftlich sensiblen Gebiet zu planen und zu realisieren, ist hoch komplex und braucht fast ein Jahrzehnt. Die Anforderungen an den Schutz der Umwelt sind richtigerweise sehr hoch.»
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Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A15) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne Kreislauf Unteregg müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.
für die Region See/Gaster


für die Region See/Gaster

Die Fahrten von der heutigen Abbaustelle «Unteregg Ost» (ca. 12 Fahrten pro Tag) würden mit der «Unteregg West» auf ca. 19 Fahrten steigen. Das entspricht einem minimalen Anteil von 0.1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A53) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne die «Unteregg West» müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.