Das nachhaltige Betriebskonzept von Kreislauf Unteregg verteilt das Verkehrsaufkommen über einen viel längeren Zeitraum als bei einem herkömmlichen Betrieb von Abbaustelle und Deponie. Das Verkehrsaufkommen pro Tag oder Jahr ist dadurch deutlich kleiner. Die Strecke Hinterwis – Unteregg wird zudem vorzugsweise mit umweltschonenden E-Lastwagen bedient.
Die Blöchlinger AG ist sich bewusst, dass der durch Kreislauf Unteregg verursachte Verkehr ein wichtiges Thema ist. Sie hat deshalb ein spezifisches Verkehrsgutachten erstellen lassen.
Dank ihres Kreislaufmodells kann Blöchlinger die Abbaustelle/Deponie in der Unteregg West rund dreimal länger nutzen als ein ohne Baustoffrecycling arbeitendes Unternehmen – 30 bis 40 Jahre lang statt nur 10 Jahre. Die Gesamtzahl der Fahrten ändert sich dadurch nicht. Aber: Pro Tag oder pro Jahr fällt durch die längere Betriebsdauer dreimal weniger Verkehr an als bei einem konventionellen Betrieb.
Die aktuelle Abbaustelle «Unteregg Ost» verursacht bereits heute Verkehr durch Neuhaus, Eschenbach und Ermenswil. Kreislauf Unteregg würde diese Zahl auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag erhöhen. Die Zunahme macht am Gesamtverkehr in Eschenbach einen Anteil von weniger als 1% aus.
Blöchlinger verfügt bereits über zwei Elektrolastwagen. Diese sind wesentlich leiser als die bisherigen Fahrzeuge. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll, wenn immer möglich, mit E-Lastwagen gefahren werden. Dazu wird Blöchlinger weitere umweltschonende Elektrolastwagen beschaffen.
Leerfahrten werden auf ein Minimum reduziert – dies schränkt die Zahl der Fahrten weiter ein.
Das Werk Hinterwis verfügt über einen Autobahnanschluss in unmittelbarer Nähe. Der allergrösste Teil des Blöchlinger Werkverkehrs geht über die A15 oder über die Rickenstrasse an den Dörfern vorbei.
Blöchlinger hat insbesondere für die Strecke Hinterwis-Unteregg erstmals Elektrolastwagen angeschafft. Weitere dieser Fahrzeuge folgen. Sie sind wesentlich umweltschonender und auch leiser als konventionelle Lastwagen.
Standorte
Die Standorte von Blöchlinger sind verkehrstechnisch günstig gelegen. Die Hauptroute für die Anlieferung von Ausgangsmaterialien und für die Auslieferung von Recycling-Baustoffen ist die Autobahn A15 – mit einer Aus-/Einfahrt direkt neben dem Werk. Die Zahl der Fahrten vom Werk Hinterwis durch Eschenbach zum Standort Unteregg (und umgekehrt) ist viel kleiner.

Ein Fahrzeug entspricht 1% des Verkehrsaufkommens oder ca. 80 Fahrten.







Kreislauf Unteregg


Umweltbewusstsein steht bei Kreislauf Unteregg im Mittelpunkt. Erfahren Sie, wie wir Verantwortung übernehmen und nachhaltige Lösungen schaffen.

Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.

Durch die heutige Abbausstelle «Unteregg Ost» entsteht bereits heute Verkehr. Durch Kreislauf Unteregg würde die Fahrtenzahl etwas ansteigen (auf je nach Betriebsintensität 20 bis 50 Fahrten pro Tag). Sie entspricht aber weiterhin einem Anteil von weniger als 1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A15) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne Kreislauf Unteregg müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.
für die Region See/Gaster


für die Region See/Gaster

Die Fahrten von der heutigen Abbaustelle «Unteregg Ost» (ca. 12 Fahrten pro Tag) würden mit der «Unteregg West» auf ca. 19 Fahrten steigen. Das entspricht einem minimalen Anteil von 0.1% am Gesamtverkehr in Eschenbach.
Blöchlinger investiert in Elektrolastwagen, die deutlich leiser sind. Die Strecke Hinterwis-Unteregg soll bevorzugt mit diesen Fahrzeugen bedient werden.
Durch optimierte Logistik werden unnötige Leerfahrten vermieden.
Das Werk Hinterwis hat einen direkten Zugang zur Autobahn (A53) und zur Rickenstrasse, wodurch der Verkehr die Dörfer umgeht.
Ohne die «Unteregg West» müsste Primärkies aus dem Zürcher Unterland über weite Strecken transportiert werden – ein erheblicher ökologischer Nachteil.